Der Gott der nie Gott war

Autor : Ahmad Deedat

Übersetzung:

Kurzbeschreibung

In diesem Artikel diskutiert Scheikh Ahmad Deedat die Aussage, dass Jesus das göttliche Wesen mit Gott teile und in jedem Aspekt wie Gott sei. Durch viele Beispiele aus der Bibel beweist er, dass dies nicht der Fall ist.

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Details

    Der Gott der nie Gott war

    Originaltitel: The God that never was

    ﴿ ليس هذا هو الله ﴾

    ] Deutsch – German – ألماني [

    Ahmad Deedat

    Übersetzung aus dem Englischen : Muhammad-Imran

    Quelle : http://www.ahmed-deedat.net/

    2010 - 1431

    ﴿ ليس هذا هو الله ﴾

    « باللغة الألمانية »

    أحمد ديدات

    ترجمة من الإنجليزية: محمد عمران

    المصدر: موقع الشيخ أحمد ديدات

    2010 - 1431

    بســم الله الرحمن الرحيـم

    Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen

    Der Gott der nie Gott war

    Der Islam ist die einzige Religion, die die Existenz eines PERFEKTEN Gottes lehrt. Ein perfekter Gott zu sein heißt, keinen Partner in seinem Wesen und seinen Eigenschaften zu haben.

    „Sprich: ‚Er ist Allah, ein Einziger , Allah, der Absolute (Ewige Unabhängige, von Dem alles abhängt). Er zeugt nicht und ist nicht gezeugt worden , und Ihm ebenbürtig ist keiner.’“

    [Sura Al-Ichlas 112:1-4]

    قُلْ هُوَ الله أَحَدٌ الله الصَّمَدُ لَمْ يَلِدْ وَلَمْ يُولَدْ وَلَمْ يَكُنْ لَهُ كُفُوًا أَحَدٌ

    Ein Mann erschien in Benoni, er ist kein studierter Theologe, trotzdem gibt er sich seiner Selbsttäuschung, dass er ein Apostel Jesu sei und von Gott höchspersönlich den Auftrag bekommen hätte Muslime zum Christentum zu konvertieren, hin. Da er von Beruf Anwalt ist, ist er geschickt im Jonglieren mit Wörtern und dem Zitieren von vollkommen aus dem Kontext gerissenen Quran Versen. Dies sogar ohne ein einziges Wort arabisch zu können. Er versucht uns Muslime dazu zu bringen zu glauben, dass Jesus (as) Gott sei. Ein Glaube, der von uns Muslimen verabscheut wird, da er im Widerspruch zur Perfektion von Allah subhanna wa t' ala steht.

    Auf diese Weise versucht man, den Prozess der Wahrheit umzukehren, der lauetet:

    „Und sprich: ‚Gekommen ist die Wahrheit und dahingeschwunden ist die Falschheit; wahrlich, das Falsche verschwindet bestimmt.’“

    [Sura Al-Isra' 17:81]

    وَقُلْ جَاءَ الْحَقُّ وَزَهَقَ الْبَاطِلُ إِنَّ الْبَاطِلَ كَانَ زَهُوقً

    Dieses Ziel wird er aber niemals erreichen, denn der Prozess der Wahrheit ist Unumkehrbar.

    Zwei Gründe

    Er gab zwei Gründe an, warum Jesus (as) Gott sei:

    1. „Wenn wir sagen Jesus sei göttlich (oder sogar Gott in diesem Fall) so machen wir aus ihm nicht den Vater! Er ist eins mit dem Vater, daher teilt er sein Wesen mit ihm.“

    2. „Er ist in jedem Aspekt wie der Vater, jedoch ist er nicht der Vater.“

    Zusammengefasst, nach seiner Meinung ist Jesus Gott, weil er sein Wesen teilt und in allem wie Gott ist. Diese zwei Gründe, mit der er die Göttlichkeit Jesu(as) beweisen will, sind so kindisch , dass sie Bände über seine juristische Ausbildung sprechen. Zahlreiche Zitate aus der Bibel beweisen, dass Jesus weder das Wesen Gottes teilte noch in allen Aspekten wie Gott war. Deswegen kann er niemals Gott sein! Die Bibelzitate wurden von uns nicht kommentiert, da die Bibel für sich selbst spricht. Zu sagen Jesus (as) sei Gott, ist nicht nur eine Verspottung der Göttlichkeit, sondern auch vollkommene Blasphemie und eine Beleidigung für die Intelligenz. (Bitte beachten: In unseren Überschriften haben wir, wenn wir uns auf Jesus (as) bezogen, Gott in Anführungszeichen geschrieben um die Absurdität dieses Mannes darzulegen, der behauptet Jesus (as) sei Gott!)

    Die Geburt „GOTTES“

    „Gott“ wurde aus dem Geschlecht Davids geboren:

    „von seinem Sohn Jesus Christus, unserm Herrn, der geboren ist aus dem Geschlecht Davids nach dem Fleisch,“(Römer 1:3)

    „Gott“ war ein Nachkomme Davids:

    „Da er nun ein Prophet war und wußte, daß ihm Gott verheißen hatte mit einem Eid, daß ein Nachkomme von ihm auf seinem Thron sitzen sollte,“ (Apostelgeschichte 2:30)

    Die Vorfahren „Gottes“:

    „Dies ist das Buch von der Geschichte Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams.“ (Matthäus 1:1)

    Das Geschlecht „Gottes“:

    „Und als acht Tage um waren und man das Kind beschneiden mußte, gab man ihm den Namen Jesus,“ (Lukas 2:21)

    Wie Maria „Gott“ zeugte und gebar:

    Maria zeugte Jesus wie jede andere Frau auch,

    „Und als sie dort waren, kam die Zeit, daß sie gebären sollte.“

    (Lukas 2:6) – was bedeutet, dass sie ganz Normal alle Zustände der Schwangerschaft durch machte. Genauso war auch ihre Entbindung nicht anders, wie der anderer Frauen.

    Und sie war schwanger und schrie in Kindsnöten und hatte große Qual bei der Geburt. (Offenbarung 12:2)

    „Gott“ sog an den Brüsten einer Frau:

    Und es begab sich, als er so redete, da erhob eine Frau im Volk ihre Stimme und sprach zu ihm: Selig ist der Leib, der dich getragen hat, und die Brüste, an denen du gesogen hast. (Lukas 11:27)

    Das Geburtsland Gottes:

    Als Jesus geboren war in Bethlehem in Judäa zur Zeit des Königs Herodes (Matthäus 2:1)

    „Gottes“ Beruf:

    Ist er nicht der Zimmermann – (Markus 6:3)

    Ist er nicht der Sohn des Zimmermanns (Matthäus 13:55)

    Der Transport „Gottes“:

    «Sagt der Tochter Zion: Siehe, dein König kommt zu dir sanftmütig und reitet auf einem Esel und auf einem Füllen, dem Jungen eines Lasttiers.» (Matthäus 21:5) - Jesus aber fand einen jungen Esel und ritt darauf (Johannes 12:14)

    Der speisende und trinkende „Gott“:

    Der Menschensohn ist gekommen, ißt und trinkt; so sagen sie: Siehe, was ist dieser Mensch für ein Fresser und Weinsäufer, ein Freund der Zöllner und Sünder! Und doch ist die Weisheit gerechtfertigt worden aus ihren Werken.

    (Matthäus 11:19,Lukas 7:34)

    Der bedürftigte „Gott“:

    Jesus sagt zu ihm: Die Füchse haben Gruben, und die Vögel unter dem Himmel haben Nester; aber der Menschensohn hat nichts, wo er sein Haupt hinlege.

    (Matthäus 8:20)

    Der magere Besitz „Gottes“:

    Schuhe Jesus - (Lukas 3:16)

    Kleider und Gewand Jesus- (Johannes 19:23)

    „Gott“ war ein streng gläubiger Jude:

    Und am Morgen, noch vor Tage, stand er auf und ging hinaus. Und er ging an eine einsame Stätte und betete dort. (Markus 1:35)

    „Gott“ war ein treuer Untertan:

    Jesus war ein guter Bürger er war treu zu Cäesar - Sie sprachen zu ihm: Des Kaisers. Da sprach er zu ihnen: So gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist! Er bezahlte auch seine Steuern regelmässig (Matthäus 17:24-27)

    Die Familie „Gottes“

    „Gott“ war der Sohn Josephs:

    Philippus findet Nathanael und spricht zu ihm: Wir haben den gefunden, von dem Mose im Gesetz und die Propheten geschrieben haben, Jesus, Josefs Sohn, aus Nazareth. (Johannes 1:45)

    Brüder und Schwäger „Gottes“:

    und kam in seine Vaterstadt und lehrte sie in ihrer Synagoge, so daß sie sich entsetzten und fragten: Woher hat dieser solche Weisheit und solche Taten? Ist er nicht der Sohn des Zimmermanns? Heißt nicht seine Mutter Maria, und seine Brüder Jakobus und Josef und Simon und Judas? Und seine Schwestern, sind sie nicht alle bei uns? Woher kommt ihm denn das alles? (Matthäus 13:54-56)

    Der Werdegang „Gottes“

    Die spirituelle Entwicklung „Gottes“:

    Das Kind aber wuchs und wurde stark, voller Weisheit, und Gottes Gnade war bei ihm. (Lukas 2:40)

    Die mentale, physiche und moralische Entwicklung „Gottes“:

    Und Jesus nahm zu an Weisheit, Alter und Gnade bei Gott und den Menschen. (Lukas 2:52)

    „Gott“ war 12 Jahre alt, als seine Eltern ihm mit nach Jerusalem nahmen:

    Und seine Eltern gingen alle Jahre nach Jerusalem zum Passafest. Und als er zwölf Jahre alt war, gingen sie hinauf nach dem Brauch des Festes.

    (Lukas 2:41-42)

    Der machtlose „Gott“:

    Ich kann nichts von mir aus tun. (Johannes 5:30)

    „Gott“ wusste nichts über den Tag und die Stunde:

    Von dem Tage aber und der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater. (Markus 13:32)

    „Gott“ wusste nichts über die Jahreszeiten:

    Und am nächsten Tag, als sie von Betanien weggingen, hungerte ihn. Und er sah einen Feigenbaum von ferne, der Blätter hatte; da ging er hin, ob er etwas darauf fände. Und als er zu ihm kam, fand er nichts als Blätter; denn es war nicht die Zeit für Feigen.

    (Markus 11:12-13)

    „Gott“ war ungebildet:

    Aber mitten im Fest ging Jesus hinauf in den Tempel und lehrte. Und die Juden verwunderten sich und sprachen: Wie kann dieser die Schrift verstehen, wenn er es doch nicht gelernt hat?

    (Johannes 7:14-15)

    „Gott“ lernt durch Erfahrung:

    So hat er, obwohl er Gottes Sohn war, doch an dem, was er litt, Gehorsam gelernt. (Hebräer 5:8)

    Die Versuchung „Gottes“

    Der Teufel verleitete „Gott“ für 40 Tage:

    Und alsbald trieb ihn der Geist in die Wüste; und er war in der Wüste vierzig Tage und wurde versucht von dem Satan und war bei den wilden Tieren, und die Engel dienten ihm. (Markus 1:12-13)

    Der Teufel verleitete „Gott“ fortlaufend:

    Und als der Teufel alle Versuchungen vollendet hatte, wich er von ihm eine Zeitlang. (Lukas 4:13)

    „Gott“ ist in allem versucht, wie die Sünder:

    Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht könnte mit leiden mit unserer Schwachheit, sondern der versucht worden ist in allem wie wir, doch ohne Sünde. (Hebräer 4:15)

    Der wahre Gott kann nicht versucht werden:

    Niemand sage, wenn er versucht wird, daß er von Gott versucht werde. Denn Gott kann nicht versucht werden zum Bösen, und er selbst versucht niemand.

    (Jakobus 1:13)

    Nur die gottlosen geraten in Versuchung mit schlechtem:

    Sondern ein jeder, der versucht wird, wird von seinen eigenen Begierden gereizt und gelockt. (Jakobus 1:14)

    Die Aufgabe „Gottes“

    Die Beichte und Buße „Gottes“ vor Beginn seines geistlichen Amtes:

    Zu der Zeit kam Jesus aus Galiläa an den Jordan zu Johannes, daß er sich von ihm taufen ließe. (Matthäus 3:13), und ließen sich taufen von ihm im Jordan und bekannten ihre Sünden. (Matthäus 3:13), Ich taufe euch mit Wasser zur Buße; der aber nach mir kommt, ist stärker als ich, und ich bin nicht wert, ihm die Schuhe zu tragen; der wird euch mit dem heiligen Geist und mit Feuer taufen. (Matthäus 3:11)

    „Gott“ ist nich gekommen um die Sünder zu erlösen:

    Und als er allein war, fragten ihn, die um ihn waren, samt den Zwölfen, nach den Gleichnissen. Und er sprach zu ihnen: Euch ist das Geheimnis des Reiches Gottes gegeben; denen aber draußen widerfährt es alles in Gleichnissen, damit sie es mit sehenden Augen sehen und doch nicht erkennen, und mit hörenden Ohren hören und doch nicht verstehen, damit sie sich nicht etwa bekehren und ihnen vergeben werde. (Markus 4:10-12)

    Die Rasse „Gottes“

    „Gott“ war ein Stammeszugehöriger der Juden:

    Löwe aus dem Stamm Juda (Offenbarung 5:5)

    „Gott“ kam nur für die Juden:

    Er antwortete aber und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel. (Matthäus 15:24)

    Rassismus „Gottes“:

    Diese Zwölf sandte Jesus aus, gebot ihnen und sprach: Geht nicht den Weg zu den Heiden und zieht in keine Stadt der Samariter,sondern geht hin zu den verlorenen Schafen aus dem Hause Israel. (Matthäus 10:5-6)

    Gemäß “Gott“ sind die Heiden Hunde:

    Aber er antwortete und sprach: Es ist nicht recht, daß man den Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde (Matthäus 15:26)

    Das Königreich „Gottes“:

    und er wird König sein über das Haus Jakob in Ewigkeit, und sein Reich wird kein Ende haben. (Lukas 1:33)

    „Gottes“ Titel:

    'König der Juden?'(Matthäus 2:2),

    'der König von Israel' (Johannes 1:49;12:13)

    Ein „Gott“ ungleich Gott

    Ein hungriger „Gott“:

    Und da er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn. (Matthäus 4:2) , Als er aber am Morgen wieder in die Stadt ging, hungerte ihn. (Matthäus 21:18), Und am nächsten Tag, als sie von Betanien weggingen, hungerte ihn (Markus 11:12)

    Ein durstiger „Gott“:

    Danach, als Jesus wußte, daß schon alles vollbracht war, spricht er, damit die Schrift erfüllt würde: Mich dürstet. (Johannes 19:28)

    Ein schlafender „Gott“:

    Er aber schlief (Matthäus 8:24); Und als sie fuhren, schlief er ein. (Lukas 8:23); Und er war hinten im Boot und schlief auf einem Kissen. (Markus 4:38)

    Ein ermüdeter „Gott“:

    Weil nun Jesus müde war von der Reise, setzte er sich am Brunnen nieder (Johannes 4:6)

    Ein stöhnender/ächzender „Gott“:

    ergrimmte er im Geist und wurde sehr betrübt (Johannes 11:33);

    Da ergrimmte Jesus abermals und kam zum Grab. (Johannes 11:38)

    Ein weinender „Gott“:

    Und Jesus gingen die Augen über. (Johannes 11:35)

    Ein trauernder “Gott“:

    Und er nahm mit sich Petrus und die zwei Söhne des Zebedäus und fing an zu trauern und zu zagen. (Matthäus 26:37); Da sprach Jesus zu ihnen: Meine Seele ist betrübt bis an den Tod; bleibt hier und wacht mit mir! (Matthäus 26:38)

    Ein hysterischer „Gott“:

    Und er nahm mit sich Petrus und Jakobus und Johannes und fing an zu zittern und zu zagen (Markus 14:33) \

    Ein schwacher „Gott“:

    Es erschien ihm aber ein Engel vom Himmel und stärkte ihn.

    (Lukas 22:43)

    Der kriegführende „Gott“

    Der Schläger „Gott“:

    Und er ging in den Tempel und fing an, die Händler auszutreiben, (Lukas 19:45); Und das Passafest der Juden war nahe, und Jesus zog hinauf nach Jerusalem. Und er fand im Tempel die Händler, die Rinder, Schafe und Tauben verkauften, und die Wechsler, die da saßen. Und er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle zum Tempel hinaus samt den Schafen und Rindern und schüttete den Wechslern das Geld aus und stieß die Tische um.

    (Johannes 3:13-15)

    Der Kriegs-“Gott“:

    Jesus sagte:

    Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.

    (Matthäus 10:34)

    Der Säbelrasselnde „Gott“:

    Da sprach er zu ihnen: Aber nun, wer einen Geldbeutel hat, der nehme ihn, desgleichen auch die Tasche, und wer's nicht hat, verkaufe seinen Mantel und kaufe ein Schwert. (Lukas 22:36)

    Der flüchtende „Gott“

    „Gott“ war von Panik erfasst:

    Danach zog Jesus umher in Galiläa; denn er wollte nicht in Judäa umherziehen, weil ihm die Juden nach dem Leben trachteten. (Johannes 7:1)

    „Gott“ flüchtete aus Angst vor den Juden:

    Von dem Tage an war es für sie beschlossen, daß sie ihn töteten. Jesus aber ging nicht mehr frei umher unter den Juden, sondern ging von dort weg in eine Gegend nahe der Wüste, in eine Stadt mit Namen Ephraim, und blieb dort mit den Jüngern.

    (Johannes 11:53-54)

    „Gott“ läuft vor jemandem davon:

    Da suchten sie abermals, ihn zu ergreifen. Aber er entging ihren Händen. (Johannes 10:39)

    „Gott“ floh verkleidet:

    Da hoben sie Steine auf, um auf ihn zu werfen. Aber Jesus verbarg sich und ging zum Tempel hinaus. (Johannes 8:59)

    Die Gefangennahme „Gottes“

    Ein Freund verriet das Geheime Versteck „Gottes:

    Judas aber, der ihn verriet, kannte den Ort auch, denn Jesus versammelte sich oft dort mit seinen Jüngern. Als nun Judas die Schar der Soldaten mit sich genommen hatte und Knechte von den Hohenpriestern und Pharisäern, kommt er dahin mit Fackeln, Lampen und mit Waffen. (Johannes 18:2-3)

    „Gott“ wurde festgenommen, zugebunden und weg geführt:

    Die Schar aber und ihr Anführer und die Knechte der Juden nahmen Jesus und banden ihn und führten ihn zuerst zu Hannas; der war der Schwiegervater des Kaiphas, der in jenem Jahr Hoherpriester war. (Johannes 18:12-13)

    „Gott“ wurde gedemütigt:

    Die Männer aber, die Jesus gefangenhielten, verspotteten ihn und schlugen ihn verdeckten sein Angesicht und fragten: Weissage, wer ist's, der dich schlug? (Lukas 22:63-64); Da spien sie ihm ins Angesicht und schlugen ihn mit Fäusten. Einige aber schlugen ihn ins Angesicht. (Matthäus 26:67)

    „Gott“ war wehrlos:

    Als er so redete, schlug einer von den Knechten, die dabeistanden, Jesus ins Gesicht und sprach: Sollst du dem Hohenpriester so antworten? Jesus antwortete: Habe ich übel geredet, so beweise, daß es böse ist; habe ich aber recht geredet, was schlägst du mich?

    (Johannes 18:22-23)

    „Gott“ wurde zu Tode verurteilt:

    Ihr habt die Gotteslästerung gehört. Was ist euer Urteil? Sie aber verurteilten ihn alle, daß er des Todes schuldig sei. (Markus 14:64); Was ist euer Urteil? Sie antworteten und sprachen: Er ist des Todes schuldig. (Matthäus 26:66)

    Der stumme und schwache „Gott“:

    Wie ein Schaf, das zur Schlachtung geführt wird, und wie ein Lamm, das vor seinem Scherer verstummt, so tut er seinen Mund nicht auf. (Apostelgeschichte 8:32)

    Der angebliche Tod „Gottes“

    Der sterbende „Gott“:

    Aber Jesus schrie laut und verschied. (Markus 15:37)

    Der „Gott“, der angeblich tot und verstorben war:

    Denn Christus ist schon zu der Zeit, als wir noch schwach waren, für uns Gottlose gestorben. (Römer 5:6);

    Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, daß er schon gestorben war, brachen sie ihm die Beine nicht; (Johannes 19:33)

    Die angebliche Leiche „Gottes“:

    Und Josef nahm den Leib und wickelte ihn in ein reines Leinentuch

    (Matthäus 27:59)

    Der Nachruf des kürzlich verstorbenen „Gottes“:

    Als aber der Hauptmann sah, was da geschah, pries er Gott und sprach: Fürwahr, dieser ist ein frommer Mensch gewesen!

    (Lukas 23:47)

    Epilog

    Laut dem selbsternannten Apostel Christus ist Jesus Gott, weil er 1. Das Wesen Gottes teilte und 2. in allen Aspekten wie Gott war. Schauen wir uns jetzt die Zitate aus der Bibel an, so sehen wir, dass Jesus weder sein Wesen teilte noch in allen Aspekten so war wie Gott. Aus diesem Grund ist er definitv nicht Gott.

    Die Verpflichtung zu prüfen, dass Jesus Gott sei ,liegt nun bei diesem Christen. Entweder er muss beweisen, dass Jesus Gott ist oder er muss zugeben, dass er ein Polytheist ist, also jemand der Gott etwas beigesellt. Mit allen Tricks und Kunststückchen die er auch ausprobieren mag, wird er nie beweisen können , dass Jesus (as) Gott sei.

    Er und seine Prediger Kumpanen werden uns Muslimen niemals davon überzeugen können, dass Jesus etwas anderes sei als ein normaler Mensch und der Gesandte Gottes, der zu den Kindern Israels gesandt wurde um ihnen die wunderbare Nachricht zu geben, dass das Reich Gottes bald auf Erden entstehen würde. Eine Prophezeiung die erfüllt wurde mit der Geburt des Propheten Muhammad sallahu alaihi wa salam!

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