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    Frage: Wie authentisch ist der Hadith, welcher von Salman al–Farisi überliefert wird, worin berichtet wird, dass er gesagt habe: „Der Gesandte Allahs  sprach zu uns am letzten Tag von Scha’ban und sagte: ‚O Leute! Es ist zu euch ein großartiger und gesegneter Monat gekommen, ein Monat in welchem es eine Nacht gibt die besser als tausend Monate ist. Allah hat das Fasten (in diesem Monat) als eine Pflicht gemacht und die Nächte dieser Nacht betend zu verbringen als eine Handlung der freiwilligen Anbetung. Wer auch immer Allah in diesem Monat durch das Verrichten einiger guten Taten näher kommt, ist gleich jemand der eine Pflichthandlung zu irgend einer anderen Zeit verrichtet, und wer auch immer eine Pflichthandlung in diesem Monat verrichtet, ist wie jemand der 70 Pflichthandlungen zu irgend einer anderen Zeit verrichtet. Es ist ein Monat dessen Beginn Barmherzigkeit, dessen Mitte Vergebung und dessen Ende Befreiung vom Höllenfeuer ist.’“?

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    Frage: Eines Tages in unserer Moschee gab eine Person, die behauptete Wissen zu haben, einen Vortrag/Unterricht nachdem er uns im Zuhur (Mittags-) Gebet geleitet hatte. Er erzählte uns, dass als Chadidscha, die Ehefrau des Gesandten Allahs r, starb, er ein Kamel für sie opferte und drei Tage wegen ihr trauerte. Er sagte, dass dieses in einem Hadith von Qatada überliefert wurde. Dann erwähnte er einen anderen Hadith, aber lehnte ab zu sagen wer ihn überliefert hat. Er sagte, dass der Gesandte Allahs r sagte: „Ich bin ein Baum, ’Ali ist sein Stamm, Fatima ist sein Geäst, und Al–Hassan und Al–Hussain sind seine Früchte.“ Daraufhin erzählte er einen dritten Hadith, wo er sagte, dass der Gesandte Allahs r eines Tages auf einem der Berge von Makka einen jüdischen Mann antraf. Er r sagte zu ihm: „Willst du nicht an mich glauben?“ Der Jude antwortete: „Nein, ich glaube nicht an dich.“ Er r sagte zu ihm: „Rufe diesen Baum.“ Er sagte zu diesem: „Muhammad ruft dich.“ So kam der Baum und senkte seine Zweige vor ihm, die Wurzeln hinter sich herschleifend. Er r sagte zu diesem: „Wer bin ich?“ Es erwiderte: „Du bist Muhammad, der Gesandte Allahs.“ Der Jude sprach daraufhin die Schahadatain (d.h. das aus zwei Teilen bestehende Islambekenntnis) aus; dann stieg der Baum gen Himmel hinauf und umkreiste den Thron, den Schemel (Kursi), die wohlaufbewahrte Tafel (Al–Lauh al–Mahfudh) und den Schreiber (Kalam), und er bat Allah um Erlaubnis Segen über den Propheten r zu senden, und er sagte: „O Jude, küsse die Hände und Füße des Gesandten Allahs.“ Dann erzählte er eine weitere Geschichte, bei welcher er sagte, dass ’Uthman ibn Affan einen Mann die Ka’aba umkreisen sah und zu ihm sagte: „Du bist ein Ehebrecher!“ Er erwiderte: „Woher willst du das wissen?“ Er sagte: „Ich weiß es von deinen Augen.“ Der Mann sagte: „Ich habe keinen Ehebruch begangen, sondern ich habe eine jüdische Frau angeschaut.“ Der Mann sagte zu ’Uthman ibn Affan: „Wusstest du dies durch Offenbarung?“ Er antwortete: „Nein, sondern es ist der Einblick des Mu’min.“ Als der Redner nach dem Beweis gefragt wurde, haben uns seine Befürworter (verbal) angegriffen. Wir hoffen, dass Sie uns die religiöse (schar’i) Meinung diesbezüglich nennen können.

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